Auf diesem Blog möchten wir euch die nächsten 2 Wochen mit allen wichtigen Infos auf dem Weg nach Schweden oder von dort auf dem Laufenden halten. Ich, Marco darf euch hier mit Marlene gemeinsam von den täglichen Geschehnissen auf unserer Reise berichten. Je nach dem wie es uns zeitlich gelingt berichten wir VOR unserer Nachtruhe. Nach den vielen Vorbereitungen ging es heute endlich los. Also wir das Team unter der Leitung von Lara belud schon am Freitag den Materialbus. Anscheinend wurde hierbei der Ersatzschlüssel eingepackt. Lara und Sebbo suchten diesen schon vor Abfahrt. Das erklärt auch den etwas spontan umstrukturierten Empfang der Teilis. Dieser kam zum einen durch das vorbildliche überpünktliche Erscheinen der Jugendlichen, als auch der außerplanmäßigen ergebnislosen Schnitzeljagd nach dem Schlüssel mangels Hinweisen zustande. Letztendlich konnten wir dann doch gegen 18.15 etwas außerplanmäßig mit dem Check-In beginnen. Name, Armband, Gepäckaufgabe,… Naja was halt alles so bei Reiseantritt anfällt. Auch wurden letzte Materialien in den Kleinbus eingeladen. Dieser hat nun eine Füllmenge von 96,7%. Vorteil davon ist, die Ladungssicherung wird durch Formschlüssige Ladung garantiert. Bis auf die Marmeladegläser im Fußraum bei der Seitentür. Diese werden vor jedem Öffnen der Schiebetüre auf ihre richtige Platzierung überprüft. Ein passender Gegenstand, der diese Wichtige Fracht an Ort und Stelle hält, wurde leider nicht mehr gefunden.
Als Punktgenau der Reisebus auf dem Volksfestplatz in Feucht vorfuhr konnte alsbald auch mit der Unterbringung der Gepäckstücke aller Teilnehmenden im geräumigen Bauch begonnen werden. 15 schweißtreibende Minuten später, mit Hilfe einiger engagierter Eltern, war das Werk vollbracht. Währenddessen konnte sich noch mal jeder im Elch (dem Feuchter Jugendtreff) erleichtern.
Im Anschluss konnte sich jeder einen Sitzplatz im Bus aussuchen. Von manchen schon Monate im Voraus akribisch geplant oder aber doch eher eine Spontanentscheidung mit Überraschungseffekt.Der Coolnesfaktor - je weiter hinten die Sitzbank, der Weg zum Klo oder die Reiseübelkeit sind nur einige Punkte die wohl überlegt sein wollen bei der Wahl des Platzes für die nächsten 16 Stunden.
Pünktlich um 19.00 konnte dann das Abendteuer für alle Starten. Wobei wir mit dem Kleinbus wenige Zeit Später losfuhren. Sitzposition, Spiegeleinstellung Lüftungsstärke wurde alles individuell angepasst. Durch unsere Trödelei zu beginn wurden wir etwas übermütig mit der Geschwindigkeit und fuhren vorraus. Somit verpassten wir den Ersten Stop. Wir machten auf einem einsamen Rastplatz Pause während der Rest die Vorzüge eines Vollausgestatteten Rasplatzes genießen konnte. Vorbei an einigen fleißigen Landwirten die mit ihren großen Maschinen noch bis tief in die Nacht die Ernte einbrachten. Mit dem zwischenzeitlich aufgegangenen Mond am Firmament muss ich an das Irische Segenslied „Möge die Straße“ an die 2. Strophe denken: „wenn es kühl wird, habe warme Gedanken und den Mond in dunkler Nacht.“
Nach diesem Fauxpas unsererseits wechselten wir die Taktik und fuhren ab jetzt nur noch hinter dem Reisebus. Mit Tempomat bei 100 doch eine sehr meditative Angelegenheit. Zwischenzeitlich haben wir unseren Aushilfsfahrer in Hamburg Stillhorn Ost gegen unseren Busfahrer Olli für die nächsten 2 Wochen eingetauscht. Während der Pause gab es doch etliche die den Tag mit eigenständigem Morgensport begannen. Jetzt versucht jeder wieder in irgendeiner Position etwas Schlaf zu erlangen. Dies klappt mehr oder weniger Erfolgreich. Ich bin schon gespannt wie morgen die Stimmung ist
Wieder mal sind wir mit dem Kleinbus nicht zeitgleich mit der Gruppe vom Rasthof gefahren wodurch wir etwas durch Hamburgs schmuddelige Hafengebiete düsten. Das Jahrzehnte alte Kopfsteinpflaster begleitet von unzähligen bunten rechteckigen Blumenkübeln ließen bald die Richtigkeit des letzten Abbiegemanövers anzweifeln.
Während ich diese Zeilen Verfasse leitete Sebbo den Routinemäßigen Prüfablauf der Hupe ein. Dies möchte ich zu Dokumentationszwecken jetzt um 3:39 mit einem positiven Ergebnis festhalten;)
Ach ja und dann gibt es ja noch die Komentarfunktion. Über eine rege Nutzung dieser freuen wir uns jetzt schon. Jeden Abend werden diese dann vorgelesen. So können wir auch etwas heimatliche Grüße in der Ferne genießen.
Mit besten Grüßen Marco & Marlene bis morgen.










Zum Test wenn man „Name/URL“ eingibt kann man seinen Namen eingeben, die URL freilassen und danach den Text eingeben.
AntwortenLöschenTolle Erlebnisse und krass weite Fahrt! Schöner Text wir freuen uns auf weitere Nachrichten und Bilder;-)
AntwortenLöschenHej, wir wünschen Euch eine tolle Zeit, viele Elche, leckere Kanelbullar und Entspannung!
AntwortenLöschenViel Spaß euch!
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